Luftreinhaltepolitik – Förderprogramm zur SCR-Nachrüstung von Handwerker- und Lieferfahrzeugen – Neuer Förderaufruf bis Ende September 2019

Handwerker- und Lieferfahrzeuge mit erhöhten NOx-Emissionen können in einzelnen Städten und Kreisen von Fahrverboten betroffen sein. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) unterstützt die Hardware-Nachrüstung von solchen Fahrzeugen mit einer modifizierten Förderung. Für dieses Förderprogramm wird in zwei unterschiedlichen Förderrichtlinien zwischen "leichten" und "schweren" Fahrzeugen unterschieden.

Im Rundschreiben des Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) wird auf die neuen Richtlinien für Förderprogramme für leichte und (mittel) schwere Handwerker- und Lieferfahrzeuge (zwischen 2,8 und 7,5 Tonnen zGG) zur Nachrüstung mit Katalysatoren zur Stickstoffdioxidreduzierung in Städten (mit Umland) mit Überschreitung des Grenzwertes hingewiesen. Dabei findet eine Übernahme der EU-Notifizierung mit einer 80-Prozent-Förderung statt. Detaillierte Informationen entnehmen Sie dem ZDK-Rundschreiben >hier<

Die am 11. Juli 2019 in Kraft getretenen zwei modifizierten Richtlinien zur Förderung von leichten Handwerker- und Lieferfahrzeugen („LHLF“, ab 2,8 bis 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht, zGG) >hier< Richtlinie und von schweren Handwerker- und Lieferfahrzeugen („SHLF“ ab 3,5 bis 7,5 Tonnen zGG) Richtlinie >hier< sowie zwei Förderaufrufe bis 30.9.2019 die in Kraft getreten sind >hier< Aufrufe können über die Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen (BAV) >hier< beantragt werden.