Mobile Webseiten bevorzugt: Google ändert Einstufung von Webseiten

In den letzten Jahren hat das Surfen im Internet von mobilen Endgeräten immer mehr an Bedeutung gewonnen. Aktuell laufen über 90 % des Internetverkehrs über mobile Endgeräte. Google hat in den letzten Jahren weitestgehend unbemerkt seine Einstufungskriterien nach Relevanz dahingehend geändert, dass Webseiten, die nicht „responsive“ sind, also für die Anzeige an Mobilgeräten optimiert wurden, immer schlechter gewertet wurden.

Zum 01.03.2021 wird Google nun alle Webseiten, die nicht für Smartphones und Tablets optimiert sind, nicht mehr in Ihrer Suchliste anzeigen. Mit der Strategie „mobile first“ trägt Google endgültig der Tatsache Rechnung, dass fast nur noch mobil gesurft wird.

Eine Studie des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) hat gezeigt, dass rund 96 % der handwerklichen Betriebe eine eigene Webseite betrieben. Schätzungen zufolge sind knapp die Hälfte dieser Seiten nicht mobil optimiert. Alle Betriebsinhaber sind nun gefordert, ihre Internetseiten zu prüfen, ob die Inhalte für mobiles Surfen optimiert sind, oder ob nachgebessert werden muss.

Ihre eigene Webseite können Sie unter https://search.google.com/test/mobile-friendly testen.

Zeigt der Check schlechte oder keine Ergebnisse, sollten Sie über eine Optimierung nachdenken.

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