Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik im Austausch mit dem Bundesverband Metall

Der Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) hat sich mit dem Bundesverband Metall (BVM) zu einem fachlichen Austausch in der Geschäftsstelle des BVM in Essen getroffen.

Ziel des Gesprächs war es, die Zusammenarbeit beider Verbände zu vertiefen und gemeinsame Positionen zu aktuellen Herausforderungen der Branche zu erörtern. Im Mittelpunkt stand die geplante Neuordnung des Ausbildungsberufs Metallbauer/in in der Fachrichtung Nutzfahrzeugbau.

Ziel des BVM ist es, die Ausbildungsinhalte an die aktuellen und künftigen Anforderungen im Nutzfahrzeugbau anzupassen und die Qualifizierung junger Fachkräfte nachhaltig zu stärken. Dabei sollen unter anderem technische Entwicklungen, allem voran vernetzte Systeme, sowie Hochvolt-Kompetenzen berücksichtigt werden. Die Vertreterinnen und Vertreter beider Organisationen diskutierten über die künftigen Anforderungen an die Ausbildung sowie über notwendige Inhalte, um den technologischen Fortschritt und dem wachsenden Fachkräftebedarf im Nutzfahrzeugsektor gerecht zu werden.

Beide Verbände betonten, dass ein enger und kontinuierlicher Dialog entscheidend sei, um die Interessen der Betriebe wirksam einzubringen und die Ausbildungsqualität langfristig zu sichern. Das Treffen in Essen wurde von den Beteiligten als wichtiger Schritt für eine weitere Kooperation bewertet.

Weitere Gespräche, vor allem zur geplanten Neuordnung und zur Stärkung des herstellenden Nutzfahrzeugbaus sollen folgen. (SF)

Bildquelle: BVM